Flender, J. (2019). Begabungsförderliches Begegnen fördern. (in Vorb.)

 

Flender, J. (2018b). Selbstgespür-Stärkung in einer Coaching-Gruppe zur Förderung leistungsstarker und motivierter Schülerinnen und Schüler: Eine experimentelle Studie.

Unveröffentlichter Bericht, 27.08.2018.

 

Flender, J. (2018a). Entwicklung der Unterrichtsqualität 2011-2017: Ergebnisse der Erhebungen 2011, 2016 und 2017. Interner Evaluationsbericht, 25.01.2018.

 

Flender, J. (2017e). Resilienztraining: Kraft und innere Stärke entwickeln durch verbessertes Selbstmanagement. In: A. Schorrer (Hrsg.), Health Psychology 2017: Kurzfassungen. Lengerich: Pabst (S. 212-215).

 

Flender, J. (2017d). Evaluation der LABs Politik/Wirtschaft: Evaluation zur Einführung des Lernlabors an der ISH im Rahmen der erneuten Evaluation der Unterrichtsqualität. Interner Evaluationsbericht, 20.04.2017.

 

Flender, J. (2017c). Evaluation der LABs Deutsch, Englisch, Französisch, Latein, Spanisch, Chinesisch, Musik, Geschichte, Philosophie: Evaluation zur Einführung des Lernlabors an der ISH im Rahmen der erneuten Evaluation der Unterrichtsqualität. Interner Evaluationsbericht, 06.04.2017.

 

Flender, J. (2017b). Evaluation der LABs Informatik/Naturwissenschaften: Evaluation zur Einführung des Lernlabors an der ISH im Rahmen der erneuten Evaluation der Unterrichtsqualität. Interner Evaluationsbericht, 31.03.2017.

 

Flender, J. (2017a). Evaluation der Mathe-LABs: Evaluation zur Einführung des Lernlabors an der ISH im Rahmen der erneuten Evaluation der Unterrichtsqualität. Interner Evaluationsbericht, 20.03.2017.

 

Flender, J. (2013). Getting centered in presence: Meditation with gifted students at Hansenberg Castle. In: J. H. D. Cornelius-White, R. Motschnig-Pitrik & M. Lux (eds.), Interdisciplinary Handbook of the Person Centered Approach: Research and Theory. New York: Springer (pp. 157-166).

 

Flender, J. (Hrsg.) (2012). Walter Sohn: Frauen, Tiere, Heilige - 93 Collagen (2. Aufl.). Selbstverlag.

 

Herbst, W. & Flender, J. (2009). Zur Qualität der Internatsschule Schloss Hansenberg. SchulVerwaltung. Zeitschrift für Schulleitung und Schulaufsicht, 11 (1), 37-40.

 

Naumann, J., Richter, T., Flender, J., Christmann, U. & Groeben, N. (2007). Signaling in expository hypertexts compensates for deficits in reading skill. Journal of Educational Psychology, 99, 791-807.

 

Flender, J. (2007). Von guten Vorsätzen zu guter Lehre: Transferproblematik und Selbstmanagement-Kompetenzen als Herausforderung hochschuldidaktischer Weiterbildung und als Chance digitaler Medien. In C. auf der Horst & H. Ehlert (Hrsg.), eLearning nach Bologna: Prozesse, Projekte, Perspektiven (S. 210-230). Düsseldorf: Grupello.

 

Flender, J. (2005). Didaktik der Hochschullehre. In T. Stelzer-Rothe (Hrsg.), Kompetenzen in der Hochschullehre: Rüstzeug für gutes Lehren und Lernen an Hochschulen (S. 170-205). Rinteln: Merkur.

 

Flender, J. (2005). Das individuelle Transferprojekt: Einführung, Leitfragen, Materialpool. Universität Paderborn: Hochschuldidaktik.

 

Flender, J. (2005). Diagnostik und Intervention: Anregungen für die Meditationsbegleitung aus der klinisch-psychologischen Praxis. Frankfurt: Zentrum für Meditation und Kontemplation Frankfurt e. V. (100 S.)

 

Flender, J. (2004). Chat-Moderation für Lehrende: 14 Lernchats für das kooperative Selbststudium. (Manuskript)

 

Flender, J. (2004). Optimierung ja - Weiterbildung nein? Zur Motivation von Lehrenden, ihre Lehre zu verbessern. Das Hochschulwesen, 52(1), 19-24.

 

Flender, J. (2003). E-Mail-unterstützter Lerntransfer: Ergebnisse aus der empirischen Begleitung der Aus- und Fortbildung der Lehrkompetenz. Das Hochschulwesen, 51(3), 118-122.

 

Flender, J. & Mürmann, M. (2003). Hochschuldidaktischer Weiterbildungsbedarf aus Sicht der Lehrenden: Die Paderborner Basiserhebung 2002. Universität Paderborn.

 

Flender, J. (2002). Didaktisches Audio-Design: Musik als instruktionales Gestaltungsmittel in hypermedial basierten Lehr-Lern-Prozessen. Lengerich: Pabst (Aktuelle Psychologische Forschung; 38). ISBN 3-9366142-98-X.

 

Flender, J. & Christmann, U. (2002). Zur optimalen Passung von medienspezifischen Randbedingungen und Verarbeitungskompetenzen/Lernstrategien bei linearen Texten und Hypertexten. In N. Groeben & B. Hurrelmann (Hrsg.), Medienkompetenz: Voraussetzungen, Dimensionen, Funktionen (S. 201-230). Weinheim: Juventa.

 

Flender, J. & Naumann, J. (2002). Erfassung allgemeiner Lesefähigkeiten und der Rezeption nicht-linearer Texte: "PL-Lesen" und Logfile-Analyse. In N. Groeben & B. Hurrelmann (Hrsg.), Lesekompetenz: Bedingungen, Dimensionen, Funktionen (S. 59-79). Weinheim: Juventa.

 

Mischo, C., Groeben, N., Christmann, U. & Flender, J. (2002). Konzeption und Evaluation eines Trainings zum Umgang mit unfairem Argumentieren in Organisationen. Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie, 46 (N.F. 20), 150-158.

 

Flender, J. (2001). Vom Durchklicken zum Durchklingen: Musikalische Kohärenzbildungshilfen in Hypermedia-Anwendungen. In H. Cölfen, W.-A. Liebert & A. Storrer (Hrsg.), Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie (OBST) 63: Hypermedien und Wissenskonstruktion. (S. 9-26)

 

Flender, J. (2001). Hypertext-Design: Einschätzungen von Experten zu wünschenswerten Merkmalen prototypischer Hypertexte. In W. Frindte & T. Köhler (Eds.), Internet-based teaching and learning (IN-TELE) 99. Proceedings of IN-TELE 99. Internet Communication Vol. 3. (pp. 334-340) Frankfurt/M.: Lang.

 

Flender, J. & Christmann, U. (2000). Hypertext: prototypische Merkmale und deren Realisierung im Hypertext "Visuelle Wahrnehmung". Medienpsychologie, 12, 94-116.

 

Christmann, U., Mischo, C. & Flender, J. (2000). Argumentational Integrity: A Training Program for Dealing with Unfair Argumentative Contributions. Argumentation, 14, 339-360.

 

Flender, J. & Christmann, U. (1999). Entwicklung einer computerunterstützten Ökonomieversion der Skala der passiven argumentativ-rhetorischen Kompetenz. Medienpsychologie, 11, 21-37.

 

Flender, J., Christmann, U. & Groeben, N. (1999). Entwicklung und erste Validierung einer Skala zur Erfassung der passiven argumentativ-rhetorischen Kompetenz. Zeitschrift für Differentielle und Diagnostische Psychologie, 20, 309-325.

 

Christmann, U., Groeben, N., Flender, J., Naumann, J. & Richter, T. (1999). Verarbeitungsstrategien von traditionellen (linearen) Buchtexten und zukünftigen (nicht-linearen) Hypertexten. In N. Groeben (Hrsg.), Lesesozialisation in der Mediengesellschaft. Ein Schwerpunktprogramm (10. Sonderheft IASL) (S. 175-189). Tübingen: Niemeyer.

 

Mischo, C., Flender, J., Christmann, U. & Groeben, N. (1999). Argumentational integrity: a training programm for dealing with unfair argumentational contributions. In F. H. van Eemeren, R. Grootendorst, J. A. Blair & C. A. Willard (Eds.), Proceedings of the fourth international conference of the international society for the study of argumentation. Amsterdam: Sic Sat.

 

Flender, J. (1997). Entwicklung und Validierung einer computerunterstützten Ökonomieversion der Skala der passiven argumentativ-rhetorischen Kompetenz. Unveröff. Diplomarbeit am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg.

 

Flender, J., Christmann, U., Groeben, N. & Mlynski, G. (1996). Argumentationsintegrität XVIII: Entwicklung und erste Validierung einer Skala zur Erfassung der passiven argumentativ-rhetorischen Kompetenz (SPARK). Arbeiten aus dem Sonderforschungsbereich 245 "Sprache und Situation", Heidelberg/Mannheim. Bericht Nr. 97.

 

Flender, J. (1992). Christliche Sozialisation als Bedingung seelischer Erkrankungen, dargestellt an Beispielen der Depression. Waltrop: Spenner. (vergriffen)

 

Vorträge und Workshops

Begabungsförderliches Begegnen fördern: Bedingungen der Möglichkeit von Begegnung (Sich selbst begegnen [PZA, PSI-Theorie], einander begegnen [M. Buber], Begegnung mit/in/aus einem Letzten/Unbedingten [Meditation nach dem Ansatz der Frankfurter Schule der Kontemplation]). Workshop, durchgeführt auf dem 6. Münsterschen Bildungskongress, Münster, 19.-22.9.2018.

 

Begabungspotentiale entdecken und heben - auch bei Leistungsstarken! Vortrag gehalten vor den LemaS-Schulverbünden Rüsselsheim und Friedberg, Flörsheim, 4.9.2018 und Friedberg, 6.9.2018.

 

Begabungsstützende Persönlichkeitsfaktoren effizient erkennen und besprechen: EOS-Potentialanalysen in der Praxis. Vortrag gehalten beim Treffen der hessischen Schulen in der Kooperation "Perspektiven der Begabungsförderung", Fulda, 19.4.2018.

 

Gelingensfaktoren der Begabungsförderung an der Internatsschule Schloss Hansenberg. Vortrag gehalten auf der hessischen Auftaktveranstaltung der Bund-Länder-Initiative zur Förderung leistungsstarker und potenziell besonders leistungsfähiger Schülerinnen und Schüler ("Leistung macht Schule" - LemaS), Johannisberg, 21.2.2018.

 

Mentorielle Begleitung an der Internatsschule Schloss Hansenberg. Workshop, durchgeführt auf dem Kongress "Begabungs- und Begabtenförderung", Brugg (Schweiz), 16.-19.9.2017.

 

Begabungsförderung an der Internatsschule Schloss Hansenberg. Workshop, durchgeführt auf dem Kongress "Begabungs- und Begabtenförderung", Brugg (Schweiz), 16.-19.9.2017.

 

Begabung entfalten - Gemeinschaft gestalten: Die Internatsschule Schloss Hansenberg. Vortrag gehalten auf der Tagung "Perspektiven für die Begabtenförderung: Die Umsetzung der KMK-Förderstrategie für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler in Bayern, Sachsen und Hessen", Berlin, 4.12.2015.

 

Meditation und Psychotherapie. Vortrag gehalten an der Vitos Klinik Rheingau im Rahmen der monatlichen regionalen Fortbildung, 5.10.2011.  

 

Von guten Vorsätzen zu guter Lehre: Die Transferproblematik als Herausforderung hochschuldidaktischer Weiterbildung und als Chance digitaler Medien. Vortrag gehalten auf dem Workshop "From Teaching to Learning: Zu einer neuen Qualitätskultur in Lehre / eLearning, Evaluation und Didaktik", 9.12.2004, Universität Düsseldorf.

 

Hochschuldidaktik an der Universität Paderborn. In DUZspecial "Hochschuldidaktik in Deutschland", Beilage zur DUZ, 12.9.2003, S. 35f. (zusammen mit M. Mürmann)

 

Aktuelle hochschuldidaktische Bedarfsanalysen: Eine Synopse zentraler Ergebnisse. Arbeitspapier für das 2. Treffen des Netzwerks Hochschuldidaktik NRW am 13.2.2003 an der Universität Paderborn.

 

Text und Musik: Musikalische Leitmotive als Kohärenzstifter in hypermedialen Informations- und Lernangeboten. Vortrag für den 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, 22.-26.9.2002, Berlin.

 

Verarbeitungskompetenzen/Lernstrategien bei der Rezeption von linearen Texten und Hypertexten. Vortrag gehalten auf der 44. Tagung experimentell arbeitender Psychologen (TeaP), 25.-27.3.2002, Chemnitz.

 

Wie wirkt Musik auf den Menschen? Vortrag für den VDE, Landesmuseum für Technik und Arbeit, Mannheim, 20.6.2001.

 

Das Spektrum der Musikpsychologie: Präsentation für die Teilnehmer/innen an der Untersuchung "Neue Formen der Textpräsentation am Bildschirm", Psychologisches Institut der Universität Heidelberg, 16.2.2001.

 

Lehren und Lernen mit neuen Medien: Vortrag im Rahmen des Seminars "Lernen" (Dr. C. Mischo) am Erziehungswissenschaftlichen Seminar der Universität Erlangen-Nürnberg, 11.7.2000.

 

Hypertext: Einschätzungen von Experten/innen zu üblichen bzw. wünschenswerten Merkmalen von Hypertexten. Vortrag gehalten auf der 2. IN-TELE Konferenz, 16.-18. Sept. 1999, Jena.

 

SPARK: Skala zur Erfassung der passiven argumentativ-rhetorischen Kompetenz. Posterbeitrag auf dem 40. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, 22.-26.9.1996 in München.

 

 

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