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Dr. Jürgen Flender
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Meru (11/2006) 11,6 x 14,7cm
Flender, J. (Hrsg.) (2009). Walter Sohn: Collagen. 88: Frauen, Tiere, Heilige. Selbstverlag.
Klappentext
Walter Sohn, Theologe und Max Ernst-Kenner, beschenkt seit Jahren Familie und Freunde mit kunstvoll gestalteten Kalenderblättern. Mit Collagen im Stil des Meisters und eigenen Gedichten durchbricht er das Augenscheinliche und überlässt uns lustvoll und hintergründig dem "Maxernst der Lage". Jenseits des Vordergründigen eröffnet sich eine Vielschichtigkeit, die sich eindeutiger Interpretation entzieht und die möglicherweise gerade so den Weg zu einer tieferen Wahrheit weist. Das Vordergründige wird zum Durchgang, auch in den Motiven der christlich-abendländischen Tradition, die im Mittelpunkt der vorliegenden Auswahl stehen. - Walter Sohn erläutert im Anhang literarische und kunstgeschichtliche Bezüge der Collagen und beschreibt autobiografisch seinen "Weg als Bildner". Margret Roesler erschließt das Gesamtwerk mit einer ausführlichen Einleitung. |
Herbst, W. & Flender, J. (2009). Zur Qualität der Internatsschule Schloss Hansenberg. SchulVerwaltung. Zeitschrift für Schulleitung und Schulaufsicht, 11 (1), 37-40.
Flender, J. (Hrsg.) (2009). Walter Sohn: Collagen. 88: Frauen, Tiere, Heilige. Selbstverlag.
Naumann, J., Richter, T., Flender, J., Christmann, U. & Groeben, N. (2007). Signaling in expository hypertexts compensates for deficits in reading skill. Journal of Educational Psychology, 99, 791-807.
Flender, J. (2007). Von guten Vorsätzen zu guter Lehre: Transferproblematik und Selbstmanagement-Kompetenzen als Herausforderung hochschuldidaktischer Weiterbildung und als Chance digitaler Medien. In C. auf der Horst & H. Ehlert (Hrsg.), eLearning nach Bologna: Prozesse, Projekte, Perspektiven (S. 210-230). Düsseldorf: Grupello.
Flender, J. (2005). Didaktik der Hochschullehre. In T. Stelzer-Rothe (Hrsg.), Kompetenzen in der Hochschullehre: Rüstzeug für gutes Lehren und Lernen an Hochschulen (S. 170-205). Rinteln: Merkur.
Flender, J. (2005). Das individuelle Transferprojekt: Einführung, Leitfragen, Materialpool. Universität Paderborn: Hochschuldidaktik.
Flender, J. (2005). Diagnostik und Intervention: Anregungen für die Meditationsbegleitung aus der klinisch-psychologischen Praxis. Frankfurt: Zentrum für Meditation und Kontemplation Frankfurt e. V. (100 S.)
Flender, J. (2004). Chat-Moderation für Lehrende: 14 Lernchats für das kooperative Selbststudium. Manuskript (PDF).
Flender, J. (2004). Optimierung ja - Weiterbildung nein? Zur Motivation von Lehrenden, ihre Lehre zu verbessern. Das Hochschulwesen, 52(1), 19-24.
Flender, J. (2003). E-Mail-unterstützter Lerntransfer: Ergebnisse aus der empirischen Begleitung der Aus- und Fortbildung der Lehrkompetenz. Das Hochschulwesen, 51(3), 118-122.
Flender, J. & Mürmann, M. (2003). Hochschuldidaktischer Weiterbildungsbedarf aus Sicht der Lehrenden: Die Paderborner Basiserhebung 2002. Universität Paderborn.
Flender, J. (2002). Didaktisches Audio-Design: Musik als instruktionales Gestaltungsmittel in hypermedial basierten Lehr-Lern-Prozessen. Lengerich: Pabst (Aktuelle Psychologische Forschung; 38). ISBN 3-9366142-98-X. Zusammenfassung
Flender, J. & Christmann, U. (2002). Zur optimalen Passung von medienspezifischen Randbedingungen und Verarbeitungskompetenzen/Lernstrategien bei linearen Texten und Hypertexten. In N. Groeben & B. Hurrelmann (Hrsg.), Medienkompetenz: Voraussetzungen, Dimensionen, Funktionen (S. 201-230). Weinheim: Juventa.
Flender, J. & Naumann, J. (2002). Erfassung allgemeiner Lesefähigkeiten und der Rezeption nicht-linearer Texte: "PL-Lesen" und Logfile-Analyse. In N. Groeben & B. Hurrelmann (Hrsg.), Lesekompetenz: Bedingungen, Dimensionen, Funktionen (S. 59-79). Weinheim: Juventa.
Mischo, C., Groeben, N., Christmann, U. & Flender, J. (2002). Konzeption und Evaluation eines Trainings zum Umgang mit unfairem Argumentieren in Organisationen. Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie, 46 (N.F. 20), 150-158.
Flender, J. (2001). Vom Durchklicken zum Durchklingen: Musikalische Kohärenzbildungshilfen in Hypermedia-Anwendungen. In H. Cölfen, W.-A. Liebert & A. Storrer (Hrsg.), Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie (OBST) 63: Hypermedien und Wissenskonstruktion. (S. 9-26)
Flender, J. (2001). Hypertext-Design: Einschätzungen von Experten zu wünschenswerten Merkmalen prototypischer Hypertexte. In W. Frindte & T. Köhler (Eds.), Internet-based teaching and learning (IN-TELE) 99. Proceedings of IN-TELE 99. Internet Communication Vol. 3. (pp. 334-340) Frankfurt/M.: Lang.
Flender, J. & Christmann, U. (2000). Hypertext: prototypische Merkmale und deren Realisierung im Hypertext "Visuelle Wahrnehmung". Medienpsychologie, 12, 94-116.
Christmann, U., Mischo, C. & Flender, J. (2000). Argumentational Integrity: A Training Program for Dealing with Unfair Argumentative Contributions. Argumentation, 14, 339-360.
Flender, J. & Christmann, U. (1999). Entwicklung einer computerunterstützten Ökonomieversion der Skala der passiven argumentativ-rhetorischen Kompetenz. Medienpsychologie, 11, 21-37.
Flender, J., Christmann, U. & Groeben, N. (1999). Entwicklung und erste Validierung einer Skala zur Erfassung der passiven argumentativ-rhetorischen Kompetenz. Zeitschrift für Differentielle und Diagnostische Psychologie, 20, 309-325.
Christmann, U., Groeben, N., Flender, J., Naumann, J. & Richter, T. (1999). Verarbeitungsstrategien von traditionellen (linearen) Buchtexten und zukünftigen (nicht-linearen) Hypertexten. In N. Groeben (Hrsg.), Lesesozialisation in der Mediengesellschaft. Ein Schwerpunktprogramm (10. Sonderheft IASL) (S. 175-189). Tübingen: Niemeyer.
Mischo, C., Flender, J., Christmann, U. & Groeben, N. (1999). Argumentational integrity: a training programm for dealing with unfair argumentational contributions. In F. H. van Eemeren, R. Grootendorst, J. A. Blair & C. A. Willard (Eds.), Proceedings of the fourth international conference of the international society for the study of argumentation. Amsterdam: Sic Sat.
Flender, J. (1997). Entwicklung und Validierung einer computerunterstützten Ökonomieversion der Skala der passiven argumentativ-rhetorischen Kompetenz. Unveröff. Diplomarbeit am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg.
Flender, J., Christmann, U., Groeben, N. & Mlynski, G. (1996). Argumentationsintegrität XVIII: Entwicklung und erste Validierung einer Skala zur Erfassung der passiven argumentativ-rhetorischen Kompetenz (SPARK). Arbeiten aus dem Sonderforschungsbereich 245 "Sprache und Situation", Heidelberg/Mannheim. Bericht Nr. 97.
Flender, J. (1992). Christliche Sozialisation als Bedingung seelischer Erkrankungen, dargestellt an Beispielen der Depression. Waltrop: Spenner. (vergriffen)
Poster, Vorträge, weitere Veröffentlichungen
SPARK: Skala zur Erfassung der passiven argumentativ-rhetorischen Kompetenz. Posterbeitrag auf dem 40. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, 22.-26.9.1996 in München.
Hypertext: Einschätzungen von Experten/innen zu üblichen bzw. wünschenswerten Merkmalen von Hypertexten. Vortrag gehalten auf der 2. IN-TELE Konferenz, 16.-18. Sept. 1999, Jena.
Lehren und Lernen mit neuen Medien: Vortrag im Rahmen des Seminars "Lernen" (Dr. C. Mischo) am Erziehungswissenschaftlichen Seminar der Universität Erlangen-Nürnberg, 11.7.2000.
Das Spektrum der Musikpsychologie: Präsentation für die Teilnehmer/innen an der Untersuchung "Neue Formen der Textpräsentation am Bildschirm", Psychologisches Institut der Universität Heidelberg, 16.2.2001.
Wie wirkt Musik auf den Menschen? Vortrag für den VDE, Landesmuseum für Technik und Arbeit, Mannheim, 20.6.2001.
Buchbesprechung C. Bullerjahn (2001). Grundlagen der Wirkung von Filmmusik. Augsburg: Wißner.
Verarbeitungskompetenzen/Lernstrategien bei der Rezeption von linearen Texten und Hypertexten. Vortrag gehalten auf der 44. Tagung experimentell arbeitender Psychologen (TeaP), 25.-27.3.2002, Chemnitz.
Text und Musik: Musikalische Leitmotive als Kohärenzstifter in hypermedialen Informations- und Lernangeboten. Vortrag für den 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, 22.-26.9.2002, Berlin.
Aktuelle hochschuldidaktische Bedarfsanalysen: Eine Synopse zentraler Ergebnisse. Arbeitspapier für das 2. Treffen des Netzwerks Hochschuldidaktik NRW am 13.2.2003 an der Universität Paderborn.
Hochschuldidaktik an der Universität Paderborn. In DUZspecial "Hochschuldidaktik in Deutschland", Beilage zur DUZ, 12.9.2003, S. 35f. (zusammen mit M. Mürmann)
Von guten Vorsätzen zu guter Lehre: Die Transferproblematik als Herausforderung hochschuldidaktischer Weiterbildung und als Chance digitaler Medien. Vortrag gehalten auf dem Workshop "From Teaching to Learning: Zu einer neuen Qualitätskultur in Lehre / eLearning, Evaluation und Didaktik", 9.12.2004, Universität Düsseldorf. |
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Madonna 2000 (8/1996) 17,9 x 9cm |
Stand: 23.03.09